18 November 2005



08 Oktober 2005

Sleep

II. Sleeping and Dreaming

A. Biological clocks and circadian rhythms

We all go through the sleep-awake cycle everyday, on most days. But the methods we use to determine when to sleep and when to get up vary. While some people go to and get out of bed at set times, those who are less disciplined often let their work or play get in the way of keeping their regular schedule. While most people begin their sleep at some time during the night and awake during one of the daytime hours, a few do a consistent reversal. While we use electric lighting to push our bedtime back and the sound of an alarm electronic alarm sounds to wake us up, our ancestors relied on natural light. But have you ever thought about this question: What would happen if there were no outside time cues, neither electronic nor natural?

To find out, researchers have put their subjects in "timeless" environments without sunlight, clocks, or radios. The consistent finding in these studies is that people, even when living in a timeless environment, still maintain a sleep-wake cycle. This indicates that we have an inner biological clock that regulates the sleep-wake cycle.
Scientists have revealed that there is more than one biological clock in the human body regulating different types of biological processes. Some are set for a longer cycle than others. For example, our skin completely alters itself every six weeks and women's menstrual cycle is about 28 days. There is a group of the biological clocks that are set for periods between 24 and 25 hours. These are called "Circadian Rhythms" (circa means about in Latin and dia means day). One particular circadian rhythm controls our sleep-wake cycle. Others control our body temperature, all the vital signs, some hormonal releases, and even bone length.
The human natural circadian rhythms vary from person to person. But on average, they are set to a period that is longer than 24 hours, but probably shorter than 25 (Researchers debate about the exact length). That leads to some questions:

If our internal clock (i.e., the human circadian rhythms) runs on longer-than-24-hour days, why are we living our lives on 24-hour days? And does this discrepancy cause any problems for us, health wise mostly?

To answer the first question, you have to understand how the 24-hour days we live came about. It is based on an external clock -- every 24 hours, the Earth completes one rotation. There are many external clues of this 24-hour time set, the most obvious of which is the light-dark cycle. Humans then invented mechanic, electric, and digital clocks running on 24-hour cycles to mimic the external clock.
Scientists are not sure why there is a discrepancy between the internal and the external clocks. Some speculate the discrepancy gives us room to adjust our internal clock based on outside clues, such seasonal changes. The fact that humans generally have no problem with the discrepancy indicates that although our circadian rhythm is biologically set, it also has built-in flexibility to be reset by natural elements, such as natural light. We do create trouble however when artificial means are employed to interfere with or force changes on our circadian rhythms. Studies have shown increases in cases of peptic ulcer and cardiovascular mortality among shift workers. Nicotine addiction, chronic fatigue, excessive sleepiness, and difficulty sleeping, depression, and other psychological and social problems are also found to be more common among people who work shifts.
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About Sleep and Dreams:
A. Biological clocks and circadian rhythms
B. Sleeping
C. Why Sleep Is Important
D. Dreaming and Dreams


http://psychology.about.com/library/bl/bl101_3.2a.htm

05 Oktober 2005

heise online - Google will Anwendungsfirma werden

Google will Anwendungsfirma werden

Schon vor der offiziellen Bekanntgabe der Vereinbarung zwischen Sun Microsystems und Google blühten die Gerüchte, welche langfristigen Ziele die Firmen verfolgen -- und wie der Deal denn Microsoft schaden könne. Am Dienstag verkündeten die beiden Firmen unter großem Medienrummel, bei Downloads von Suns Java-Laufzeitsystem und dem Büroprogramm OpenOffice werde Googles Desktop-Toolbar mitgeliefert; außerdem werde Google OpenOffice unterstützen. Sun-Chef Scott McNealy erklärte, sein Unternehmen wolle seine Position als Technologielieferant von Web-Service-Anbietern verbessern. Google sei mit seiner enormen Reichweite und Nutzungsfrequenz die erste Wahl. Außerdem nutze Google bereits intensiv Java und sei auch an Open-Source-Projekten in der Java- Community beteiligt.

Trotzdem reden die Partner nur sehr vage über die konkreten Ziele des Vertrags. Finanzielle Vereinbarungen wurden nicht veröffentlicht. McNealy erklärte lediglich, Sun könne gewisse Zahlungen erwarten, wenn Google seine Toolbar-Installationen erhöht. Der Frage, ob OpenOffice etwa in Form eines Web-basierten Service angeboten werden soll, wichen beide Seiten komplett aus. Obwohl das quelloffene OpenOffice aus Suns Software-Fundus stammt -- Sun vertreibt das kommerzielle Staroffice, aus dessen ursprünglicher Codebasis OpenOffice entstand --, verwies McNealy auf Google-Chef Schmidt. Dieser schmetterte die Frage zunächst ab: "Wir sind eine Suchmaschinen-Firma." Später gab er doch noch einen Hinweis auf Googles Motivation für die Sun-Kooperation. "Wir wissen, dass die Toolbar-Anwender bei der Informationsnutzung anspruchsvoller sind als normale Web-Nutzer." Insbesondere das Nutzerverhalten bei der über die Suchfunktion angezeigten Werbung ist die Toolbar für Google interessanter.

Dies lässt darauf schließen, dass Google vor allem in Analyse- und Data-Mining-Tools ein Feld für weitere Aktivitäten sieht. Und dabei soll gleichzeitig mehr Terrain auf dem Desktop erobert werden. Internet-Pionier Vinton Cerf -- an seinem zweiten Arbeitstag für Google -- korrigierte am Rande der Pressekonferenz seinen neuen Chef auch sogleich:"Wir sind eine Anwendungsfirma." Netzbasierte Dienste seien umso wertvoller, je mehr Verknüpfungen zu analytischen Anwendungen und Datenbanken sie bieten könnten, erläuterte Cerf. Bestes Beispiel sei Google Maps, das aus der Software Keyhole hervorgegangen ist -- ein Data-Mining-Programm, das ursprünglich für militärische und staatliche Aufklärungsdienste konzipiert war.


http://www.heise.de/newsticker/meldung/64582

16 Juni 2005

Axis WebCams unleashed

Googlesearch

24 Mai 2005

Prince of Persia Flash

http://abum.com/?show_media=7905

Awesome flash version of the game Prince of Persia. MUST PLAY

01 April 2005

Mnemonics 1

uah, zungenbrecher :-P
mnnnnnnnnnemonics.....da ist einem alles im weg..gaumen, zähne, zungenspitze...aber abgesehen von der aussprache beinhalten diese 'memory techniques' eine vielzahl an einfachen möglichkeiten, sich komplizierte fakten, Zahlen, Einkaufszettel, Geschichtsdaten, Fremdwörter, Gesichter, Namen, Telefonnummern und vieles mehr (uff) auf witzige arten zu merken.

die schwierigste, aber beindruckenste technik ist das Major System:
Im Major System werden zahlsequenzen in wörter transformiert, diese wörter in bilder gekleidet, und diese einzelnen bilder formen eine einfach zu merkende geschichte oder situation. Bevor man mit dem m.r. beginnen kann, muss man sich folgende (10) assoziationen merken. auch hier gilt, es sich so einfach wie möglich zu machen und sich 'eselsbrücken' zu bauen.
  • 0 = z, s (zero)
  • 1 = t, d (1 abstrich)
  • 2 = n (2 abstriche)
  • 3 = m (3 abstriche)
  • 4 = r (vier)
  • 5 = l (römisch 50)
  • 6 = sch, ch
  • 7 = k
  • 8 = f, ph
  • 9 = p, b (die 9 vertikal gespiegelt)
wie man sieht, werden die zahlen nur konsonanten zugeordnet. Zudem werden ähnliche laute der selben zahl zugewiesen.
nun geht es darum, zahlkombinationen umzusetzen. der trick dabei ist, die übrigen, unbenutzten buchstaben aus dem alphabet als füllmaterial zu benutzen.
ein beispiel:
Die Zahl 340013...machen wir ein einfaches matching.
  • 3 = m
  • 4 = r
  • 0 = s (tönt ähnlich wie 'z')
  • 0 = s
  • 1 = t
  • 3 = m
also 'mr sstm'. na, klingelts? noch nicht? also, füllen wir...und siehe da: major system.

diese vorgehensweise setzt einiges an abstrakter denkfähigkeit und kreativität voraus. wem das zuviel ist (wie mir beispielsweise), kann sich das major system noch anders zu nutze machen. der nächste ansatz bedingt allerdings mehr vorarbeit und auswendiglernen, daher ist der unmittelbare nutzen geringer.

das konzept bleibt gleich. man ersetze zahlen mit den obengenannten konsonanten. aber anstatt willkürliche wörter zu bilden versuchen, erstellen wir im vorfeld eine liste mit vordefinierten objekten, sogenannten 'peg words', die wir von nun an fest mit den zahlen verbinden und immer wieder benutzen.

also, nochmals die liste (nur ein beispiel) :

  • 0 = sau
  • 1 = tee
  • 2 = hahn
  • 3 = Mai
  • 4 = haar
  • 5 = löwe
  • 6 = schuh
  • 7 = kuh
  • 8 = f(?)
  • 9 = boa
es ist allerings kaum praktikabel, sich nur einstellige zahlen zu merken, da man im nächsten schritt, der visualisierung, kaum ein verständliches bild von einem doppel-mai (33) machen kann. eine mumie eignet sich da schon viel besser. also, weiter...10-99 ;-)
weil ich zu faul bin, verweise ich auf eine komplette liste auf www.lernen-heute.de, übrigens eine ausserordentlich gute resource für gehirntrainingsunterstützung!

Suggestopädie

der Geist des menschen ist kein gefäss, das gefüllt, sondern ein feuer, das entfacht werden will (Plutarch)

der begriff ist sehr irreführend. hat wenig mit 'suggerieren', also 'einreden' oder dergleichen zu tun. genausowenig wie jemand gegen seinen willen beeinflusst wird. eher sollen die 'suggestiven' barrieren, die uns beim lernen behindern können, entfernt (also desuggeriert) werden.

Methoden sind u.a.
  • kreative präsentation des lernstoffes auf allen sinnesebenen
  • entspannungsübungen
  • spielerisches lernen
Resourcen:

www.dgsl.de
www.suggestopaedie.de

blaumänner

Ich hatte vor 2 Wochen das Vergnügen, die Blue Man Group Show zu sehen. SENSATIONELL!! Berlin ist nur schon deswegen eine reise wert...

Posted by Hello

lernen zu lernen

lernen...hmpfgrl...nicht jedermanns sache. auch nicht meine. aber im zuge meiner weiterbildung hab ich mir einige techniken angeeignet, die mir einiges an zeitersparnis gebracht haben. und witzig ist's auch noch.
diese techniken hier ein bisschen zu kondensieren ist mein ehrenwertes ziel ;)

1st one

Sorry guys, but this is all gonna be in german